Sammlung der Kemptenerinnen und Kemptener


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Corona-Zeugnisse in Kempten


Spaziergang in Kempten/Bachtelweiher-Umgebung
März 2020 I Monika Rohlmann


Asthma-Medikament reist 14.500 Kilometer

"Meine Geschichte ist die: Ich lebe seit 17 Jahren in Santiago de Chile und leite am Goethe-Institut Chile die Bibliothek.
Ich komme aus München und bin – da ich schwere Asthmatiker (Risikogruppe) bin – getrennt von meine Familie in Santiago und München. Dieses sind ja viele Menschen in der COVID-Pandemie. Was aber bei mir dazukommt ist, dass ich leider nicht reisen kann, um Medikamente aus München zu bekommen. (...)

Mit vielen Umständen ist es gelungen, ein Medikament, das sehr teuer ist, nach Chile zu bekommen und ich kann Ihnen ein Bild von der Injekektionsspritze schicken. In der Pandemie sind diese Medikamente 14.500 km gereist. Warum ich Ihnen schreibe, ist, dass man in der Pandemie lernen muss, auch die Menschen zu versorgen, welche schon vorher erkrankt waren. Und es bedarf viel Kraft, Geschick (und) finanzieller Mittel, um als chronisch kranker Mensch mithilfe der Medikamenten überleben zu können. Große Solidarität und da muss ich mich bedanken."
23. 08.2020 I Alexander H.T. Schultheis


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Babydance, TV Kempten

"Coron-Auflagen Folge geleistet und Bändchen desinfiziert. Früher hat man sich über so etwas keine Gedanken gemacht. Aber wir waren froh, als wir uns endlich wieder zum Babydance (für Kinder zwischen ein und drei Jahren) treffen durften. Ich hoffe, in zwei Jahren schon können wir mit einem lachenden Auge an diese Zeit zurückdenken."
25. Juni 2020 I Eva Böglmüller

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"Indianer im Wald. So macht das Wandern Spaß. Und zur Zeit wandern wir viel, denn Besuche bei unserer Familie und Freunden sind nicht erlaubt, die Spielplätze sind geschlossen. Da bleibt also noch der Wald, und zum Glück hat uns jemand tolle Tipis gebaut."
30. April 2020 I Eva Böglmüller


Lockdown in der Kemptener Innenstadt
24.03.2020 I Vanessa Süßner


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Behelfsmaske – Sommermodell ;-)
30.05.2020 I Felicitas Schindler


Menschenleer – Spaziergang während des Lockdowns in der Kemptener Innenstadt, Anfang April 2020
Leere Regale – Nudelregal, Tomatendosenregal und Toilettenpapierregal in Supermärkten in Kempten, Ende März 2020
Alwina K.


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Osterverkehr extrem
10.04.2020 I Alexander Epp

"Angehängt finden Sie zwei Bilder der A7, Höhe Oberhof (bei Durach), aufgenommen am Karfreitag, 10. April 2020, etwa 10.30 Uhr. Passend tituliert mit „Osterverkehr extrem“. Sonst fahren hier durchschnittlich 120 Fahrzeuge pro Minute …"


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Ostern auf Abstand
12.04.2020 I Sabine Wende

"Meine Mutter (84) ist ein Pflegefall, sitzt im Rollstuhl und wird von meinem Vater (87) und uns zu Hause gepflegt.
Als mein Vater während des Lockdowns akut stationär ins Krankenhaus musste und auch wir verhindert waren, ging meine Mutter deshalb für einige Tage in ein Pflegeheim zur Überbrückung. Unglücklicherweise fiel diese Woche genau auf das Osterwochende, das meine Eltern bisher immer zusammen gefeiert haben. Sie waren zu dem Zeitpunkt knapp 63 Jahre verheiratet. Am Ostersonntag war mein Vater wieder zuhause, meine Mutter aber noch im Pflegeheim, damit er sich noch von der OP erholen konnte.

So fuhren wir unseren Vater zum Pflegeheim am Ostersonntag, weil der Mutter sehen wollte. Er durfte nicht in das Pflegeheim aufgrund des Corona-Besuchsverbotes. So schob das Pflegepersonal meine Mutter auf den Balkon ihres Zimmers (...) und mein Vater stand unten mit einer Pflegerin und Masken am Zaun (...). Mutter winkte runter, Vater winkte hoch. Beide wünschten sich an diesem Ostersonntag 2020 während der Corona-Pandemie das erste Mal in ihrem Leben nach 63 Ehejahren und 67 Jahren des Zusammenseins frohe Ostern nur durch ein Winken und lautes Zurufen "Frohe Ostern!". Unter Tränen warfen sie sich ein Küsschen zu. Das war sehr berührend."


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Alltag eines Umzugsunternehmers
"So sah der „normale“ Umzugsalltag zu Beginn der Pandemie aus ... zum Glück noch in der kühlem Jahreszeit und damit praktikabel."
Frühjahr 2020 I Toni Reichart

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Kochen gegen die Langeweile
"Die Pandemie brachte auch täglich immer wieder neue (...) interessante Gerichte zu Tage. Unser ( noch nicht ) Schwiegersohn ist Koch und somit haben Mama und (...) Schwiegersohn quasi um die Wette, gekocht."
Frühjahr 2020 I Toni Reichert



Fotoprojekt „Lockdown 87435“
März bis Mai 2020 I Marcus Sies

Marcus Sies ist freiberuflicher Fotograf und Filmemacher, geboren in Wangen im Allgäu und lebt eigentlich in Stuttgart. Die Zeit von März bis Mai 2020 verbrachte er aufgrund der Corona Pandemie bei seiner Freundin in Kempten: "Während des Lockdowns habe ich täglich Spaziergänge durch Kempten gemacht um die Stadt zu erkunden. Dabei war ich schnell inspiriert dieses Ereignis mit meiner Kamera zu dokumentieren. Aus dutzenden Spaziergängen und hunderten Aufnahmen habe ich eine Bildstrecke von 25 Fotografien zusammengestellt, die meinen Blick auf die bis dato einzigartige Situation aufzeigen. Leere, Ungewissheit, Anonymität und Einsamkeit gehören zu den Leitmotiven des Projekts."

www.marcus-sies.com


Simone Breundl

Willkommen in der Krise!

(Songtext)

Eingesperrt im eigenen Haus, ich komm hier nie wieder raus!
Hier herrscht unendliches Chaos, ich muss hier schnell wieder raus!

Nie wieder allein sein? Dass glaubt mir doch kein Schwein!
Dass ich dabei war! Dass ist eine Saga!
Nie wieder allein sein? Dass glaubt mir doch kein Schwein!
Dass ist eine Saga, dass ich da war!

Corona – Ich geh mal schnell zu Sonna!
Ich liege bis morgen im Koma … weil ich so alleine bin, alleine bin

Soziale Isolation, in dieser Situation!
Desinfektionsspray … Und niemand grüßt mehr mit nem „Hey“

Soziale Distanz. Nein, nicht dieser Tanz!

Nie wieder allein sein? Dass glaubt mir doch kein Schwein!
Dass ich dabei war! Dass ist eine Saga!
Nie wieder allein sein? Dass glaubt mir doch kein Schwein!
Dass ist eine Saga, dass ich da war!

Corona – Ich geh mal schnell zu Sonna!
Ich liege bis morgen im Koma … weil ich so alleine bin, alleine bin


Außergewöhnliche und erfinderische Nachmittagsbetreuung im Gerhardinger Haus
Mai Juni 2020 I Annette Rist, Dipl. Sozialpäd.(FH), Koordination Ganztagsklassen Gerhardinger Haus

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Hier beschreibt Annette Rist die außergewöhnliche Betreuungssituation.


"Maske von Isa" – neunjährige Enkelin in USA hilft ihrem Opa
März 2020 I Roland Reck

ReckRoland1.jpgRoland Reck am Flughafen in New York.

"Am 8. März flog ich, trotz Bedenken meiner Tochter, in die USA (Colorado) zu meinem Sohn mit Familie. Am 16.3 war planmäßiger Rückflug. Kaum angekommen traten dort vermehrt Corona-Fälle auf. Am 11.3. wurden die Schulen geschlossen, Restaurants machten zu und auch das Büro, in dem mein Sohn arbeitet, schaltete um auf home-office.

Mein geplanter Rückflug wurde gestrichen und ich ließ mich in die Liste der Rückholaktion der Bundesregierung eintragen. Endlich erhielt ich doch noch einen Rückflug am 22.3., allerdings mit Umsteigen in New York. Ich war also gezwungen, mich nicht nur 10 Stunden in einem vollen Flugzeug, sondern auch noch auf drei großen Flughäfen, Denver, New York und Frankfurt aufzuhalten.

Da meine Schwiegertochter in USA in einem Krankenhaus arbeitet, bat ich sie um Masken für meine nicht ganz ungefährliche Heimreise. Sie konnte mir aber keine geben, da sie selbst in der Klinik zu wenig hatten; auch zu kaufen gab es keine. Dieses Problem wurde am Familientisch besprochen.

Am Tag der Abreise, frühmorgens, kam meine 9-jährige Enkelin zu mir um sich zu verabschieden. Sie sagte, sie hätte was für mich für die Reise gemacht – und dann übergab sie mir diese selbstgebastelte Maske. Nachdem ich ohne Maske reisen müsse, habe sie aus einem Tuch einer Küchenrolle und zwei Gummis einen Maskenschutz gebaut, damit Opa sicher heimkommt. Diese Fürsorge hat mich sehr bewegt." (Roland Reck)


Kühlschrank-Pin 2020
Juli 2020 I Ju

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Das Foto zeigt den "Bootsanlegeplatz am Elbsee. Das Desinfektionsmittel ist vermutlich für die Ruder und Sitzflächen gedacht. Desinfektion in freier Natur – das mutet zunächst seltsam an und zeigt einmal mehr, was alles zu beachten ist." 1. Juli 2020 I Ju


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"Aufgrund mehrerer Überlegungen zum Thema Leben, entschied ich mich vor Kurzem eine Patientenverfügung zu erstellen. Dabei wurde mir zusätzlich dieser Anhang zu Covid t9 dazugegeben. Den Anhang wollte ich nicht ausfüllen da es viele Erkrankungen mit schwierigen Verläufen gibt." Juni 2020 I Angela Sontheim


"Nichts los!" – Leere Anschlagtafel in Kempten für Veranstaltungen in Sulzberg. Sämtliche Feste, Ausstellungen ect. müssen entfallen. Ein seltenes Bild. 27. Mai 2020 I Hans Gabriel, Karin Briem

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Garderobenschrank der 7-köpfigen Familie Marka aus Buchenberg. Praktisch: mit Maskenhalterungen. Die Masken hat Tochter Magdalena mit ihren Brüdern genäht. Da es in ihren Reihen einige Heavy-Metal-Fans gibt … möglichst in Schwarz … nur so passt die Maske zum Metal-T-Shirt. 26. Mai 2020 I Sonja Marka


"Dieses Plakat (in Rothkreuz) sehe ich jedes Mal, wenn ich von meinem Arbeitsplatz zurückfahre. Irgendwie skurril. Ich darf/kann arbeiten und lese dies…" 27. Mai 2020 I Sonja Marka

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"Irgendwann waren sämtliche Drogerieartikelvorräte bei uns erschöpft und wir sind >shoppen< gegangen (...). Ein Highlight nach zwei Wochen Quarantäne wegen Kontakt zu einem Corona-Kranken und vielen Wochen Homeschooling mit fünf Kindern. Mit Maske im leeren Forum ... irgendwie war das wie in einem Science-Fiction-Film." 8. Mai 2020 I Sonja Marka

Gästeführer Joram von Below schickt ein persönliches Corona-Dokument mit Kempten-Bezug: "Es handelt sich um eine Stornierung einer Führung im APC. Sie steht für die 21 Stornierungen, die ich als Gästeführer für das Kulturamt in den Monaten April-Juli bekommen habe. Sie erinnert, dass Reisegruppen und Schulklassen leider nicht nach Kempten kommen können. Sie erinnert mich, wie plötzlich das Leben heruntergefahren wurde und dass die Reise-, Tourismus- und Kulturbranche quasi über Nacht schliessen mussten. Was blieb, war zunächst eine Unsicherheit und Ungewissheit, Umorganisieren und Versuche von verschiedenen Quellen Hilfe zu bekommen. Inwischen habe ich Hilfe bekommen und hoffe, dass im Spätsommer oder Herbst wieder Gäste kommen können." 23. Juni 2020 I Joram von Below


Anneliese Dorn hält die "triste, betrübte Stimmung der Menschen auf Leinwand fest (...)." 14. Mai 2020  

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Oma Anneliese stattet die Familie mit 18 selbstgenähten Masken aus. Der Zeitungsartikel aus der Allgäuer Zeitung zeigt Enkel Sara und Julian. 14. Mai 2020 I Anneliese Dorn

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Diese bemalten Steine liegen in der Nähe des Kindergartens St. Ulrich in langer Reihe an einem Fußweg zu den kleinen Thermen. Das durchgestrichene Wort "Corona" entspricht dem Wunsch des Einsenders, dass die Ansteckungsgefahr und die damit verbundenen Einschränkungen möglichst bald überwunden seien. 5. Mai 2020 I Rolf Elhardt

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Dr. Novella Deutsch und Kollegin Nane Putzich im Bezirkskrankenhaus Kempten Dr. Novella Deutsch


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Ein assoziatives Zweisilben-Gedicht über die Corona-Pandemie aus Sicht einer Abiturientin am Hildegardis-Gymnasiums des Jahres 2020, 1. Mai 2020 I Nadine Natter, 18 Jahre


Hinweisschilder an einer Eingangstür des Hildegardis-Gymnasiums, 14. Mai 2020 I Nadine Natter, 18 Jahre

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Spender zur Handdesinfektion im Eingangsbereich des Hildegardis-Gymnasiums, 14. Mai 2020 I Nadine Natter, 18 Jahre


Die Spielplätze sind wieder offen! Stadtbadstraße, 10. Mai 2020 I Kempten-Museum

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Das Gedicht hat Schülerin Leonie zur Zeit der Pandemie für den Deutschunterricht verfasst. Juni 2020 I Leonie Muth


„Digital statt Real: Kunst und Kultur steht unter Quarantäne. Clementine mit Mundschutz in meinem Atelier im Freudental in Kempten. Mundschutz tragen – Verantwortung für die Gesellschaft und Mitmenschen übernehmen. Zugleich zeigt das Bild mein Atelier ohne Besucher.... braucht die Gesellschaft Kunst oder braucht Kunst Gesellschaft? Kunst spiegelt gesellschaftliche Debatten, bietet Reibungsfläche zur Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, Kunst zeigt uns es gibt mehr als nur das alltägliche Geschehen. Kunst lässt uns hoffen..." April 2020 I Jutta Hedwig Schöffel

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Prof. Dr.-Ing. Gerd Janzen erstellt seit Anfang April Diagramme über die zeitliche Entwicklung der Corona-Erkrankungen in Deutschland und schickt sie mit Erklärungen regelmäßig an seine Freunde. "Die wissenschaftliche Aufarbeitung der furchterregenden Corona-Daten ist für mich eine Möglickeit, mit der Ungeheuerlichkeit dieser Epidemie fertig zu werden und mit meinen Freunden Kontakt zu halten."

Diagramm 3 (27. April 2020)

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"Meine Tochter Julia wurde in Februar 18 und macht in diesem Jahr das Abitur am CVL. Die Situation Anfang April, ihre Sorgen und Nöte habe ich versucht in einem Gedicht zu spiegeln." April 2020 I Johann Prinz

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"Am 15. April 2020 wurde meine Frau (...) im Kemptener Klinikum, Abteilung Gynäkologie operiert. Aufgrund der Besuchssperre konnten wir uns sieben Tage lang nicht direkt begegnen. Deshalb freuten wir uns sehr, dass sie ein Zimmer mit Blick auf den Bischof-Freundorfer-Weg hatte. Per Handy sprachen wir uns ab (...) und so sahen wir uns, während wir miteinander über Handy kommunizierten. Die Trennungszeit ließ sich auf diese Art und Weise sehr gut überstehen." April 2020 I Ernst Herbschleb und Brigitte Höchenberger


Autorin Dr. Jitka Stredova

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"Corona-Ampel-Eintritts-Regelung" zur Vermeidung einer Überfüllung der Bahnhofsapotheke in Kempten, Bahnhofstr. 12, 8. April 2020 I Kurth Wirth


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"Meine festgehaltene Erinnerung an Corona in Kempten, aufgenommen im Edeka Ogris in Kempten West. Auch dort gab es anfangs kein Klopapier mehr, stattdessen bewiesen die Mitarbeiter Humor und stellten Töpfchen und Regenschirme ins Regal." 6. März 2020 I Benedikt Karl


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